Sie suchen dringend neue Mitarbeiter:innen, schalten eine Stellenanzeige und warten auf Bewerbungen. Doch es passiert wenig. Vielleicht kommen einzelne Bewerbungen, die nicht richtig passen. Vielleicht kommt auch gar keine Reaktion. Schnell entsteht der Eindruck: Es gibt einfach keine Fachkräfte mehr.
Der Fachkräftemangel ist ohne Frage real. Trotzdem liegt es nicht immer nur am Arbeitsmarkt, wenn eine Stelle unbesetzt bleibt. Häufig werden Unternehmen von passenden Bewerber:innen online nicht gefunden – oder sie vermitteln im Internet nicht klar genug, warum es sich lohnt, gerade dort zu arbeiten.
Denn bevor Menschen eine Bewerbung abschicken, möchten sie wissen:
- Wer steckt hinter dem Unternehmen?
- Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
- Welche Aufgaben erwarten mich?
- Wie wird im Team zusammengearbeitet?
- Passt dieser Arbeitgeber zu mir?
- Wie aufwendig ist die Bewerbung?
Genau deshalb spielt die eigene Website bei der Mitarbeitergewinnung eine größere Rolle, als viele Unternehmen vermuten.
Wie können Unternehmen über ihre Website Mitarbeiter gewinnen?
Eine Website gewinnt nicht automatisch neue Mitarbeiter:innen. Sie schafft aber die Grundlage dafür, dass offene Stellen gefunden werden, Interessierte Vertrauen aufbauen und aus einem ersten Interesse tatsächlich eine Bewerbung wird.
Dafür muss der Online-Auftritt drei Dinge leisten:
- Das Unternehmen muss als Arbeitgeber auffindbar sein.
- Bewerber:innen müssen schnell verstehen, was sie erwartet.
- Der Weg zur Bewerbung muss einfach sein.
Die Website ist dabei der zentrale Ort, an dem alle wichtigen Informationen zusammenlaufen. Sie ist das Unternehmen in digitaler Form – und häufig der Punkt, an dem sich entscheidet, ob jemand sich bewirbt oder weiterklickt.
Bewerber:innen sehen mehr als nur die Stellenanzeige
Die Jobsuche verläuft heute selten auf einem geraden Weg: Eine Person findet eine Stelle vielleicht bei der Bundesagentur für Arbeit. Eine andere sucht bei Google nach „Elektriker Job Karlsruhe“. Wieder jemand schaut bei Google Maps nach Betrieben in der Nähe oder fragt ein KI-System nach Arbeitgebern mit kurzen Arbeitswegen und geregelten Arbeitszeiten.
Auf diesem Weg entstehen verschiedene Kontaktpunkte:
- Google-Suche
- Google Maps
- Jobportale
- Stellenanzeigen
- Unternehmenswebsite
- Bewertungen
- Social Media
- Online-Verzeichnisse
- KI-Suchsysteme wie ChatGPT
Diese Kontaktpunkte hängen miteinander zusammen. Wer eine Stellenanzeige interessant findet, sucht häufig anschließend nach dem Unternehmen. Bewerber:innen möchten sich ein eigenes, ganzheitlicheres Bild machen, bevor sie Kontakt aufnehmen. Dieser Weg führt früher oder später auf die Website.
Fehlen dort Informationen über offene Stellen, das Team oder die Arbeitsweise, entsteht schnell Unsicherheit. Die Stellenanzeige kann noch so interessant sein: Wenn der weitere Online-Auftritt nicht dazu passt, kann das Interesse wieder verloren gehen. Genau darin liegt die eigentliche Veränderung. Aus vielen einzelnen Kontaktpunkten entsteht innerhalb weniger Sekunden ein Gesamtbild.
Die Website ist der zentrale Entscheidungspunkt
Viele Unternehmenswebsites richten sich fast ausschließlich an Kundinnen und Kunden. In der Navigation stehen beispielsweise:
- Leistungen
- Produkte
- Referenzen
- Über uns
- Kontakt
Informationen für potenzielle Mitarbeiter:innen fehlen dagegen vollständig oder sind nur schwer zu finden. Sehr häufig sehe ich z. B. einen winzigen »Jobs«-Link im Footer, den man erst nach langer Suche findet. Manchmal befinden sich Stellenanzeigen irgendwo im Bereich „Aktuelles“. In anderen Fällen werden sie als PDF hochgeladen oder als Bild auf der Website eingebunden. Das sind alles Dinge, die Bewerbungen verhindern.
Für Bewerber:innen bedeutet das zusätzliche Arbeit. Sie müssen suchen, klicken und Informationen zusammensetzen. Gerade Menschen, die mehrere Arbeitgeber vergleichen oder nicht aktiv wechseln müssen, springen an dieser Stelle schnell wieder ab.
Eine gute Website für die Mitarbeitergewinnung sollte dagegen auf den ersten Blick zeigen:
- Wir suchen Mitarbeitende.
- Das sind unsere offenen Stellen.
- So ist es, bei uns zu arbeiten.
- So können Sie Kontakt aufnehmen.
Dabei geht es nicht um eine möglichst aufwendige Karriereseite. Gerade kleine Unternehmen können mit einer übersichtlichen Struktur, verständlichen Texten und authentischen Einblicken sehr viel erreichen.
Warum einzelne Maßnahmen oft nicht funktionieren
Viele Unternehmen beginnen mit einer einzelnen Maßnahme:
- Sie posten eine Stellenanzeige bei Instagram.
- Sie buchen ein kostenpflichtiges Jobportal.
- Sie lassen einen Flyer drucken.
- Sie schalten eine Anzeige.
- Sie veröffentlichen einen Beitrag bei Facebook.
Solche Maßnahmen können Reichweite erzeugen, sie tun es aber in der Regel nicht. Und sie funktionieren deutlich schlechter, wenn das Fundament fehlt.
Ein Beispiel: Eine Person findet bei der Arbeitsagentur einen interessanten Job und geht danach auf die Website des Unternehmens. Dort findet sie weder eine Jobs-Seite noch Informationen über das Team. Die Anzeige hat Aufmerksamkeit erzeugt – aber der nächste Schritt wurde nicht vorbereitet. Das ist sehr oft genau der Punkt, an dem Menschen das Interesse verlieren.
Mitarbeitergewinnung sollte nicht aus einzelnen, voneinander getrennten Maßnahmen bestehen. Es braucht einen klaren Aufbau.
Jede Website, jeder Social-Media-Beitrag, jede Bewertung und jede Google-Suche trägt zur Arbeitgebermarke bei. Früher reichte vielleicht ein Karriereportal. Heute müssen Unternehmen ihren Arbeitgeberauftritt kontinuierlich pflegen:
- Karriereseite aktuell halten
- Stellenanzeigen optimieren
- Google-Unternehmensprofil pflegen
- Social Media regelmäßig bespielen
- Mitarbeiterbewertungen ernst nehmen
- Auffindbarkeit in Suchmaschinen verbessern
- usw.
Das 4-Stufen-Sichtbarkeitssystem
Für mein eBook „Mitarbeiter gewinnen über die eigene Website“ habe ich die wichtigsten Bereiche in einem 4-Stufen-Sichtbarkeitssystem zusammengefasst. Die Stufen bauen aufeinander auf und helfen Unternehmen, nicht wahllos an einzelnen Stellen zu optimieren.
Stufe 1: Verstehen, wie Bewerber:innen suchen und entscheiden
Bevor ein Online-Auftritt verbessert wird, muss klar sein, wie Menschen heute nach Jobs suchen und welche Informationen für ihre Entscheidung wichtig sind. Sonst wird möglicherweise viel Zeit in Maßnahmen investiert, die am eigentlichen Problem vorbeigehen. Es gibt „typische Jobsuchen“, aber natürlich gibt es auch Unterschiede bei den Menschen: Je nach Zielgruppe, die ein Unternehmen ansprechen möchte, macht es Sinn, sich etwas näher mit den Menschen zu beschäftigen. Einen 15-jährigen Azubi findet man beispielsweise nicht auf Facebook – wohl aber auf TikTok.
Stufe 2: Die Website als Fundament
Auf der Website entstehen Klarheit und Vertrauen. Hier sollten Bewerber:innen erfahren, welche Stellen offen sind, wie das Unternehmen arbeitet und was sie als Mitarbeitende erwarten können. Viele Unternehmen machen den Fehler, auf ihrer Website nur Informationen zu veröffentlichen, die Kunden interessant finden könnten – und vergessen dabei potenzielle Bewerber:innen, für die andere Informationen wichtig sind.
Die Website ist das Unternehmen in digitaler Form. Sie bildet die Basis für alle weiteren Kanäle.
Stufe 3: Auffindbarkeit über Google und weitere Suchwege
Eine gute Website allein reicht allerdings leider nicht. Sie muss auch gefunden werden. Google, Google Maps, Jobportale und weitere digitale Kontaktpunkte tragen dazu bei, dass potenzielle Bewerber:innen auf das Unternehmen und seine Stellenangebote überhaupt erst aufmerksam werden.
Stufe 4: Verständliche Inhalte für KI-Suchsysteme
Auch die Jobsuche verändert sich. Menschen nutzen zunehmend KI-Systeme, um Arbeitgeber zu finden, Stellen zu vergleichen oder sich zunächst zu orientieren. Unternehmen erhöhen ihre Chancen, dort berücksichtigt zu werden, wenn ihre Informationen öffentlich zugänglich, klar formuliert und einheitlich aufgebaut sind. Es gibt keine Garantie, in KI-Antworten genannt zu werden. Aber ein strukturierter Online-Auftritt hilft Suchmaschinen, KI-Systemen und Menschen gleichermaßen, ein Unternehmen besser einzuordnen.
Fünf typische Fehler bei der Mitarbeitergewinnung über die Website
Viele Online-Auftritte scheitern nicht an großen technischen Problemen, sondern an wenigen grundlegenden Punkten.
1.) Offene Stellen sind auf der Website nicht sichtbar
Der Denkfehler ist oft: „Ich habe eine Stellenanzeige geschaltet, dann brauche ich die Stelle ja nicht nochmal auf der Website veröffentlichen.“ Wenn wir uns aber den Weg ansehen, den Jobinteressierte in der Regel gehen (nämlich, sich auch noch an anderen Stellen zu informieren, insbesondere auf der Unternehmenswebsite), dann wird schnell das Dilemma klar: die Stelle ist veröffentlicht, wenn potenzielle Bewerber:innen sie aber auf der Website nicht finden, entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen aktuell gar nicht mehr sucht.
2.) Stellenanzeigen werden nur als PDF oder Bild veröffentlicht
Bilder und PDFs können von Suchsystemen schlechter erfasst werden als reiner Text und werden schwerer einzelnen Suchanfragen zugeordnet. Dazu kommt, dass viele Menschen über ihr Smartphone nach Jobs suchen. Formate wie PDFs oder Bilder sind auf dem kleinen Bildschirm häufig schlecht lesbar. Seit Canva gehen auch viele Unternehmen dazu über, die dortigen Vorlagen zu nutzen und dann als Bild auf Social Media zu posten. Problem hier: die Bilder sind völlig überladen mit (kaum lesbaren) Informationen, Kontaktmöglichkeiten wie Telefon oder E-Mail sind nicht verlinkt. Das macht es sehr schwer, auf einen Blick zu erfassen, was das Unternehmen anbietet – und eine schnelle Kontaktaufnahme ist schwer möglich.
3.) Die Website spricht nur Kund:innen an
Bewerber:innen finden Informationen über Leistungen und Produkte, erfahren aber nichts über das Team, die Arbeitsweise oder das Unternehmen als Arbeitgeber. Eine lange Unternehmenshistorie lockt niemanden, der einen Job sucht. Viel wichtiger sind Fotos (finde ich das Team sympathisch?), Beschreibungen des Arbeitsalltags, Weiterentwicklungsmöglichkeiten usw. – also echte Einblicke, damit potenzielle Bewerber:innen ein Gefühl dafür bekommen, ob sie sich dort wohlfühlen würden.
4. Der Bewerbungsweg ist zu kompliziert
Lange Formulare, umfangreiche Pflichtangaben oder die sofortige Anforderung vollständiger Unterlagen können Interessierte abschrecken. Besser: wirklich nur die Unterlagen fordern, die für eine sinnvolle Einschätzung nötig sind. Manches kann vielleicht auch erst im Gespräch mitgebracht werden.
5.) Die Informationen sind nicht einheitlich
Wenn auf der Website andere Jobtitel, Standorte oder Rahmenbedingungen genannt werden als auf Jobportalen, entsteht Unsicherheit. Auch Such- und KI-Systeme können die Angaben dann schlechter zuordnen.
Kurzer Selbstcheck: Ist Ihre Website bereit für Bewerber:innen?
Öffnen Sie Ihre Website und betrachten Sie sie für einen Moment aus Sicht einer Person, die einen neuen Job sucht.
Können Sie die folgenden Fragen mit Ja beantworten?
- Ist innerhalb weniger Sekunden erkennbar, dass Sie Mitarbeitende suchen?
- Sind Ihre offenen Stellen leicht zu finden?
- Erfährt man, wie es ist, in Ihrem Unternehmen zu arbeiten?
- Sind die Informationen auf dem Smartphone gut lesbar?
- Ist klar, wie man sich bei Ihnen bewerben kann?
- Sind Ihre Stellenangebote auch außerhalb Ihrer Website auffindbar?
- Stimmen die Angaben auf Website, Google und Jobportalen überein?
Je mehr Fragen Sie mit Nein beantworten, desto wahrscheinlicher ist es, dass potenzielle Bewerber:innen auf dem Weg zur Bewerbung verloren gehen. Das bedeutet nicht, dass Sie jetzt Ihren gesamten Webauftritt neu erstellen müssen. Oft lassen sich bereits mit einer klareren Struktur und einigen gezielten Anpassungen deutliche Verbesserungen erreichen.
Digitale Sichtbarkeit heißt: täglich auf Social Media posten, oder?
Gerade kleinere Unternehmen denken bei digitaler Sichtbarkeit zuerst an Social Media – und bekommen direkt Gänsehaut. Wie sollen sie im Tagesgeschäft auch noch regelmäßig auf Social Media verbringen? Sie glauben, regelmäßig Instagram-Reels produzieren, täglich posten oder auf möglichst vielen Plattformen aktiv sein zu müssen. Die gute Nachricht: Das ist nicht notwendig.
Social Media kann Stellenangebote verstärken und Einblicke in den Arbeitsalltag geben. Es sollte aber nicht die fehlende Grundlage ersetzen.
Wichtiger ist zunächst:
- Sind die offenen Stellen auf der Website sichtbar?
- Finden Interessierte dort alle wichtigen Informationen?
- Kann Google die Stellenangebote erkennen?
- Ist der Bewerbungsweg unkompliziert?
- Ist der Online-Auftritt insgesamt glaubwürdig und aktuell?
Wenn diese Basis steht, können weitere Kanäle sinnvoll darauf aufbauen.
Was Unternehmen für die Umsetzung brauchen
In der Regel braucht es keine komplizierte Recruiting-Strategie und keine große Marketingabteilung. Was kleine und mittlere Unternehmen brauchen, ist ein nachvollziehbarer Fahrplan:
- Wo sollten sie beginnen?
- Welche Seiten werden benötigt?
- Welche Informationen gehören auf die Website?
- Wie sollten Stellenanzeigen formuliert sein?
- Was ist für Google wichtig?
- Wie hängen Website, Google Maps und Jobportale zusammen?
- Was verbessert auch die Auffindbarkeit in KI-Suchsystemen?
- Welche Maßnahmen sind Pflicht und welche können später ergänzt werden?
Genau dafür habe ich ein Arbeitsbuch geschrieben. Denn ich möchte, dass auch kleinere Unternehmen ohne eigene Marketingabteilung wissen, wie sie sichtbar werden und neue Mitarbeiter:innen auf sie aufmerksam werden.
Schritt für Schritt mit dem eBook umsetzen
Das eBook »Mitarbeiter gewinnen über die eigene Website« richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Website selbst bearbeiten oder zumindest Einfluss auf die Inhalte haben. Es ist für Menschen geschrieben, die wenig Marketingwissen und wenig Zeit haben – aber nicht länger darauf hoffen möchten, dass irgendwann zufällig die richtigen Bewerbungen kommen. Und die sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wünschen, mit der sie direkt an ihrer Website arbeiten können – inklusive Beispielen, Vorlagen, Arbeitsblättern und Checklisten.
Das eBook zeigt unter anderem:
- wie Bewerber:innen heute suchen und entscheiden
- wie ein sinnvoller Jobs-Bereich aufgebaut wird
- wie Stellenangebote verständlich und auffindbar gestaltet werden
- welche Grundlagen bei Google wichtig sind
- wie Google Maps und Jobportale zusammenspielen
- worauf es bei der Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen ankommt
- welche Maßnahmen zuerst umgesetzt werden sollten
Enthalten sind außerdem:
- praktische Beispiele
- Vorlagen für Stellenanzeigen
- Arbeitsblätter
- Checklisten
- konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Sie müssen also nicht selbst zusammensuchen, welche Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge Sie beginnen sollten.
Mehr über das eBook „Mitarbeiter gewinnen über die eigene Website“ erfahren.
Die eigene Website entscheidet mit
Ob sich jemand bewirbt, hängt nicht nur vom Stellenangebot ab. Bewerber:innen prüfen den gesamten Online-Auftritt. Sie suchen nach Informationen, vergleichen Arbeitgeber und möchten einschätzen, ob ein Unternehmen zu ihnen passt.
Die eigene Website ist dabei der zentrale Dreh- und Angelpunkt. Sie sorgt nicht automatisch für Bewerbungen. Aber sie entscheidet wesentlich mit, ob ein Unternehmen gefunden, verstanden und als möglicher Arbeitgeber ernst genommen wird.
Online sichtbar zu sein ist deshalb kein Luxus. Es ist eine wichtige Grundlage dafür, dass auch in einigen Jahren noch jemand im Unternehmen mit anpackt.
FAQs
Ja. Eine klar strukturierte Website hilft dabei, Stellenangebote auffindbar zu machen, Vertrauen aufzubauen und potenziellen Bewerber:innen die Entscheidung zu erleichtern. Sie ersetzt jedoch nicht alle weiteren Recruiting-Maßnahmen.
Nein. Gerade kleine Unternehmen benötigen keine aufwendige Karriereplattform. Eine gut sichtbare Jobs-Seite, verständliche Stellenangebote und ein einfacher Bewerbungsweg sind oft die wichtigere Grundlage.
Eine Veröffentlichung auf einem Jobportal kann Reichweite bringen. Viele Interessierte informieren sich anschließend jedoch auf der Unternehmenswebsite und auf anderen Portalen. Dort sollten sie weitere Informationen über die Stelle und den Arbeitgeber finden.
Nein. Social Media kann zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugen, sollte aber nicht der erste Schritt sein. Zunächst sollten Website, Stellenangebote, Google-Sichtbarkeit und Bewerbungsweg funktionieren.

